@zundayyyy/zunday
“Ich schreib Songs, damit die Welt mich nicht versteht”
Zunday – selbstbestimmt, radikal ehrlich, kraftvoll
Im Dezember 2025 veröffentlichte Zunday ihren ersten deutschsprachigen Song und mischte damit kurz darauf die Berliner Newcomer-Szene ordentlich auf. Was mit acht Jahren im Kinderzimmer begann, hat sich zu einem unaufhaltsamen Projekt entwickelt. Doch nach einer intensiven Phase der Verarbeitung bricht jetzt ein neues Kapitel an. Ihre Musik war schon immer wie eine Sprachnachricht um 3 Uhr nachts – roh, verletzlich, direkt. Sie hat sich durch den tiefsten Trennungsschmerz gekämpft, eigene toxische Dynamiken und die Abgründe der mentalen Gesundheit beleuchtet. Doch Zunday bleibt nicht im Schmerz stehen. Sie hat ihn überwunden, die Puzzleteile neu zusammengesetzt und tritt nun mit einer völlig neuen Stärke ins Rampenlicht. Was inhaltlich weh tut, ist musikalisch befreiend. Dass ihr Sound nicht nur im Studio, sondern auch live eine enorme Energie entfaltet, bewies Zunday bereits bei ersten Live-Erfahrungen – wie im Bahnwärter Thiel in München oder beim Vagabund Sommerfestival auf der Museumsinsel Berlin. Wie heiß der Act gehandelt wird, zeigte sich erst kürzlich: Am 27. Mai sicherte sie sich beim renommierten „Unreleased“-Event in München die begehrte Wildcard und bewies erneut, dass man sie im Auge behalten muss.
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